Felix Philipp IngoldLyriktext.de, 04.09. 2010 == Texte von Felix Philipp Ingold ==

Felix Philipp Ingold

lyriktext.de ist eine Plattform für Texte und Lyrik des schweizer Poeten, Slawisten und Kulturwissenschaftlers Felix Philipp Ingold.

Felix Philipp Ingold, Dr. phil., Prof. em. an der Universität St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Sozialgeschichte Russlands. Neuere Buchpublikationen: "Der grosse Bruch". Russland im Epochenjahr 1913 (München 2000); "Im Namen des Autors". Arbeiten für die Literatur und Kunst (München 2004); "Bohemica". Begleitbuch zur Ausstellung in der Vadiana (St. Gallen 2005); "Wortnahme". Jüngste und frühere Gedichte (Basel 2005); "Russische Wege". Geschichte, Kultur, Weltbild (München 2007); "Tagesform". Gedichte zur Zeit (Graz/Wien 2007).

Unlängst vermachte FPI sein Archiv  dem Schweizer LiteraturArchiv, SLA,  , wo die Dokumente erschlossen werden und anschließend der Forschung zur Verfügung stehen werden.
Das SLA hat das literarische Archiv als Geschenk vom Autor erhalten und eine Sammlung von Kunstwerken und Künstlerkorrespondenzen erworben. (Siehe auch hier)


Aktuell: 

Felix Philipp Ingold erhält den Basler Lyrikpreis 2009!

Aus der Begründung der Jury:

Aus der Begründung der Jury: Felix Philipp Ingold gehört seit langem zu den bedeutendsten Lyrikern der Schweiz. Er hat ein bilderreiches und formbewusstes lyrisches Werk geschaffen, das in vielfältiger Weise Tradition und Innovation verbindet. Wortlaut und Tonfall seiner Lyrik wissen sich im Resonanzraum aktueller Sprach- und Schreib-Öffentlichkeit zu Hause, ohne hier zuhause zu sein.

 

onze mille verbes

Prager Frühling 1968 - Erinnerungsstücke aus der Sammlung Felix Philipp Ingold 
13. August bis 4. September, Kantonsbibliothek Vadiana, St. Gallen

Himmeln  Musik für Stimme

onze mille verbes Buchvernissage am 8. September 2008


Alle hier veröffentlichten Texte werden mit seiner Erlaubnis veröffentlicht, alle Rechte an den Texten liegen bei ihm.

Ich kenne kaum einen Schriftsteller, der seinen Leser so kollegial behandelt und ihn so strapaziert.
Sybille Cramer in der ZEIT , 1986